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Zur Sequenz: folgende chemische Inhalte werden in den Reihen behandelt (vgl. Richtlinien)
“Alkohol - zum Trinken viel zu schade?”
- Intermolekulare Wechselwirkungen
- van-der-Waals-Kräfte
- Dipol-Dipol-WW
- Wasserstoffbrückenbindungen
- an der Molekülstruktur erkennen, welche WW möglich sind und aus makroskopisch beobachtbaren Eigenschaften Rückschlüsse auf die Molekülstruktur treffen (z.B.: ein Stoff löst sich in Wasser und in Benzin – welche Struktur hat er also?)
- VSEPR-Modell
- IUPAC-Nomenklatur (für Alkane, Alkene, Alkine, Alkohole, Alkanale (Aldehyde), Alkanone (Ketone) und Carbonsäuren)
- andere Alkohole:
- mehrwertige Alkohole als Frostsschutzmittel und als Süßstoff
- Methanol als Treibstoff
- Cetylalkohol als Emulgator (vgl. auch Ethanol als Lösungsvermittler beim Ouzo!)
zwischen den beschriebenen ChiK-Einheiten “Alkohol” und “Essig” wird eine Kursunterrichtsphase eingeschoben, in der die
Oxidation der Alkohole zu Alkanalen/Alkanolen
behandelt wird. Hierbei werden einige m.E. unverzichtbare Inhalte behandelt:
- Oxidation der Alkohole zu Alkanalen (Aldehyden) und Alkanonen (Ketonen)
- erweiterter Oxidationsbegriff
- Oxidationszahlen
- Redox-Begriff, Oxidationsmittel, Reduktionsmittel
- die Unterscheidung 1°/2°/3° Alkohole
Eine kurze Einführung in die Zuckerchemie (pdf) kann hier exkursartig eingeschoben werden, dabei werden einige für den Biologieunterricht wichtige Inhalte vorgestellt, außerdem einige Grundlagen für die Jgst. 12 gelegt. Folgende Begriffe können hierbei gelernt/besprochen werden:
- Mono-, Di-, Oligo- und Polysaccharide
- Unterscheidung der Einfachzucker in Triosen, Pentosen und Hexosen
- Ketosen und Aldosen
- Fehling’sche Probe und Tollens-Reagenz als (unspezifische) Zuckernachweise
- Fischer-Projektion
- Optische Aktivität: Fachbegriffe Chiralität, Enantiomere, Racemat
- Tautomere Umlagerung der Fructose
- (Keto-Enol-Tautomerie) (muss nicht gekonnt werden)
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